Wonach sollen Sie bei der Wahl von Milch für Säuglinge suchen?

Die Muttermilch ist die beste Nahrung für den Säugling

Die Natur hat es eingerichtet, dass die Muttermilch die beste Nahrung für den Säugling ist. Bei allen Säugetieren ist die Muttermilch ideal für den Bedarf des Babys an Nährstoffen, für das Wachstum und die Entwicklung des Immunsystems. Die primären Muttermilch-Portionen, die das Kind saugt, sind wässriger und löschen den Durst, doch zum Ende des Stillens wird die Muttermilch cremiger in der Konsistenz und sättigt das Baby.

Die Muttermilch enthält hauptsächlich Laktalbumine und ist äußerst leicht verdaulich. Deswegen wird der Baby-Magen schneller geleert, und es ist normal, zumindest am Anfang, dass die Säuglinge schneller hungrig werden, in Vergleich zu den Kindern, die von der Babyflasche ernährt werden. Die Proteine der Muttermilch werden völlig verwertet, das Baby wird öfter genährt, doch insgesamt wird es mit weniger Milchmenge befriediegt, als wenn die Flasche gegeben wird. Die gestillten Kinder leiden fast nie an Obstipation (Verstopfung), ihre Faeces (Kot) sind eher flüssig.

Die Fette sind äußerst wichtig für die Bildung der Nervenzellen des Neugeborenen. In der Muttermilch sind viele ungesättigte Fettsäuren enthalten, die für den Säugling unersetzbar sind.

Milchzucker (Laktose) ist der Bedeutung nach die zweitwichtigste Energiequelle für den Organismus des Kindes (nach den Fettsäuren).

In der Zusammensetzung der Muttermilch sind die sog. Präbiotischen Oligasaccharide enthalten, die für den Menschen unverdaulich sind, aber als Nahrung für die nützlichen Bakterien fungieren. Sie sind in einer Menge ähnlich der Menge der Proteine enthalten und verlieren nicht an Effizienz bei Temperaturwechsel. Ihre wichtigste Funktion ist es, das Wachstum der „guten“ Lactobacillus- und Bifido-Bacterien zu stimulieren. Dazu unterdrücken sie die Entwicklung derKrankheitserreger-Bakterien in den Därmen. Das Dominieren der nützlichen Bakterien ist wichtig für die Gesundheit Ihres Babys. Es wurde bewiesen, dass die präbiotischen Oligosaccharide in der Muttermilch die Ursache für die geringere Häufigkeit von Infektionen und Allergien bei den Babys ist. Sie fördern auch die Immunität-Entwicklung.

Die Muttermilch enthält relativ wenig Eisen (Fe), doch sie enthält auch Lactoferrin – ein Enzym, welches die fast vollständige Aufnahme von Eisen (Fe) in den Kinderorganismus gewährt. Eine größere Menge Eisen (Fe) würde ein Milieu schaffen, in welchem sich Krankheitserreger-Bakterien in den Därmen vermehren können. Das Eisen (Fe) in der Muttermilch ist hauptsächlich in dem Lactoferrin enthalten, welches es unzugänglich für die Bakterien macht

  Das Ernährungsverhalten der Mutter ist bestimmend für den Inhalt der Menge an Vitaminen in der Muttermilch. Wenn sich die Frau während der Schwangerschaft und der Stillzeit gesund ernährt, so gewähleistet sie eine vollwertige Einfuhr fast aller Nährstoffe, Mineralien und Vitamine.

Während sich das Baby in dem Mutterleib (Uterus) befindet, erhält es Immunstoffe von der Mutter, welche sich in ihrem Organismus bereits bewährt haben. Das sind die sog. Immunglobuline, spezifische Proteine mit Schutzfunktion. Die Periode unmittelbar nach der Geburt ist kritisch für das Kind: die Immunkörper von der Mutter werden abgebaut, und das Neugeborene ist noch nicht imstande eigene Immunkörper aufzubauen. Das Immunsystem des Kindes reift heran und entwickelt sich während einiger Jahre. Das Stillen ist das ideale Mittel diese kritische Phase zu überwinden. Die Muttermilch enthält Immunstoffe, die die Schadorganismen töten und das Neugeborene vor Viren schützen. Beim ersten Stillen breiten sich diese Immunglobuline in der Schleimhaut des Verdauungssystems des Babys aus und bilden eine Barriere gegen das Eindringen von Bakterien und Viren. Diese Einfluss-Faktoren verlieren ihre Wirksamkeit beim Erhitzen. Es lohnt sich zu stillen, kurze Ausnahmen sind kein Problem! Das langfristige Stillen hat viele Vorteile für das Kind. Es ist Nachgewiesen, dass die Kinder, die nur mit Muttermilch während der ersten sechs Monate ernährt wurden, zweimal seltener krank werden, als die Kinder, die weniger als zwei Monate gestillt wurden. Der Relativ-Schutz vor Infektionen betrifft alle Infektionskrankheiten – von der Grippe(Influenza) bis zur Poliomyelitis (Kinderlähmung).

Die Muttermilch spielt eine wichtige Rolle auch bei der Verhinderung von Allergie-Reaktionen. Allergien werden nicht vererbt, sondern nur die Prädisposition Allergie zu entwickeln. Die Kinder deren Familienanamnese Allergien aufzeigt, sollten obligatorisch als Baby-Erstnahrung Kolostrum (Lat. Colostrum) erhalten, welches die Schleimhaut des Verdauungssystems „verschließt“ und dadurch den Organismus vor dem Eindringen fremder Eiweißmoleküle schützt.

Das Stillen ist ideal für jedes Baby, nicht nur wegen der perfekten vollkommenen Zusammensetzung der Muttermilch. Es hat auch auf die Entwicklung des Kindes eine vorteilhafte Wirkung:

  • Die Säuglinge finden ihren eigenen Rhythmus und entwickeln eine gesunde Einstellung gegenüber der Ernährung. Dadurch leiden sie später seltener an Obesitas (Fettleibigkeit)

  • Sie erkranken seltener an Diabetes Mellitus(Zuckerkrankheit)

  • Die Schilddrüse(Lat. Glandula thyreoidea) entwickelt sich viel besser

  • Reduziert wird die Häufigkeit und Schwere der Herz-und Gefässkrankheiten bei den Erwachsenen

  • Die Herzfrequenz, das Atmen und die Körpertemperatur sind isochroner

  • Die Entwicklung des Gaumens, des Gebisses und der Gesichtslinien ist besser bei Kindern, die länger als 3 Monate gestillt worden sind

  • Die Kinder zeigen bessere Werte der durchgeführten Intelligenz-Tests. Das Stillen fördert die Entwicklung des Nervensystems, das Wachstum und die Gehirnreifung und hat einen positiven Einfluss auf die geistige Entwicklung.

  Worauf sollen Sie bei der Wahl von Sauglingsanfangsnahrung achten?

                                                                                                                                                                                          

Das Stillen ist die beste Wahl für die Ernährung der Säuglinge. Trotz des Fortschritts der Wissenschaft und der Tatsache, dass die gegenwärtigen Milchnahrung viel besser sind in Vergleich zu den Zeiten, als Sie selbst Babys gewesen waren, sind sie noch keine gleichwertige Ersätze der Muttermilch. Es ist auch erforderlich, Rücksicht auf die finanziellen Folgen bei der Wahl von Milchnahrung statt Stillen zu nehmen.

Im Falle wenn Sie sich trotzdem entschieden haben, Babynahrung zu nutzen, empfehlen wie Ihnen, die Information von dem vorliegenden Artikel zu nutzen, und mit Ihrem Pädiater das zu besprechen, bevor Sie Ihre endgültige Wahl treffen.

Für die Eltern, ist die Wahl von Sauglingsanfangsnahrung eine der schwierigsten und entmutigtsten Aufgaben. Es ist leicht, dass man sich verwirrt und verloren geht, indem man alle wissenshaftliche Termini liest, sowie die Vielfalt von Marken studiert, die sich als „die beste Wahl“ zu präsentieren versuchen. All dies kann die Einschätzung erschweren, was wirklich wichtig ist und was nur ein Werbung-Trick. Die Information in den Online-Foren und die Ratschläge von Freunden machen oft die Wahl noch schwieriger, statt zu helfen.

Wie kann ich wissen, ob dieser Mensch genau weiss, worüber er spricht? Darf ich Vertrauen zu seiner Meinung haben?“

Zweck dieses Abschnitts ist, Ihnen die Möglichkeit zu geben, zu verstehen, welche Ingrediente der Milchnahrung sie zur optimalen Wahl machen, sowie welche Rolle jeder der Nährstoffe spielt. Auf dieser Weise, werden Sie besser die Etiketten entziffern und verstehen, und ihre eigene, informierte Wahl dafür treffen werden, was für Ihr Kind das Beste ist.

Die Standardbestandteile, die gemäss der Bestimmungen der EU-Verordnungen verbindlich sind, sind vorhanden in allen Babynahrung, die in Europa verkauft werden. Dieser Artikel konzentriert sich auf Bestandteile, die von ESPGHAN (Englisch: European Society for Paediatric Gastroenterology, Hepatology and Nutrition, Deutsch:Europäische Gesellschaft für pädiatrische Gastroenterologie, Hepatologie und Ernährung) besprochen, und werden als empfehlenswert gehalten gemäss der Gesetzgebung der Europäischen Union. Wenn Sie Fragen darüber haben, wenden Sie sich bitte an unseren Spezialistin-Diätologin in der Rubrik “Frage Janny” – eine der führenden europäischen Spezialistinnen auf dem Gebiet der Kinderernährung.

                                           

1. Vergewissern Sie sich, dass Sie die komplette Palette einer bestimmten Marke überprüft haben.

Bis zum Alter von 3 Jahren wächst und enwickelt sich Ihr Baby in atemberaubendem Tempo und es braucht optimale Ernährung jeden Tag, damit seine gesunde Entwicklung gewährt wird. Oftmals wird sich Ihr Baby nicht gut ernähren aus vielen Gründen – es beginnen seine Milchzähne zu wachsen, oder es fühlt sich nicht wohl wegen Viruserkrankung, das vom Kindergarten gebracht wurde, oder weil es in der Rekonvaleszenzzeit nach den unerwünschten Reaktionen nach einer Impfung ist.

Vergewissern Sie sich, dass Ihr Baby auf jeder Etappe seiner Entwicklung grundlegende biologisch-aktive Bestandteile, erfunden im der Muttermilch, auch weiter erhalten wird.

Die Vorteile der Muttermilch ist gut in allen Formeln zu erhalten – sowie in den Folgenahrung, als auch in den Kindermilch, weil die Geweben und die Organe des Babys wachsen und entwickeln sich während der ersten Monaten und Jahren seines Lebens. Leider werden von vielen Marken am Markt tendenziell wichtige Bestandteile in den Milchnahrung 2 und 3 gemindert oder gar ausgeschlossen.

Das Vorhandensein von qualitativer und wertvoller Babynahrung, gewährt das sogenannte “Schutznetz”. Es garantiert, dass Ihr Baby täglich Alles für seine richtige Entwicklung und Wachstum erhalten wird.

 

2. Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren.

Für den Baby-Organismus sind Fette sehr wichtig. Sie sind Energie-Hauptquelle, und ausserdem sind sie Bausteine einer jeden Zellwand. Deswegen sind die Grundbedürfnisse von Fetten bei den Kleinkindern viel grösser als bei den Erwachsenen.

Manche Fettarten können im Organismus nicht synthesiert werden und müssen mit der Nahrung aufgenommen werden. Solche sind die poly-ungesättigten Omega Fettsäuren (PUFA). Solche sind die Fettsäuren α-Linolensäure (alpha-Linolensäure (ALA) und die Linolsäure( wiss.(cis,cis)-Octadeca-9,12-diensäure (LA). Die Muttermilch enthält ALA und LA.

Während mancher Perioden des menschlichen Lebens können auch andere Arten Fettsäuren im Organismus nicht gebildet werden. Während des ersten Lebensjahres sind das auch die langkettigen poly-ungesättigten Fettsäuren(LCPUFA), welche Vertreter die Docosahexaensäure (DHA) und die Arachidonsäure (ARA). LCPUFA sind Nährstoffe, die im Gehirn und in den Augen(Nervengewebe) enthalten sind. 60% des Gehirns besteht aus Fetten, wobei 40% davon DHA und ARA sind. 50% der Augen-Netzhaut(Retina) besteht auch aus DHA.

Die Untersuchungen zeigen, dass die ersten 3 Lebensjahre von entscheidender Bedeutung für die Entwicklung des Baby-Gehirns sind. Während dieser Jahre, wächst das Gehirn Ihres Babys dreifach so gross, und es wird die Basis für seine künftige Entwicklung aufgebaut. Bewiesen wurde, dass wenn eine Mutter DHA als Zusatz während der Schwangerschaft und Stillzeit aufnimmt, die Kinder bessere Resultate bei einem IQ-Intelligenztest zeigen, im Vergleich zu den Kindern, deren Mütter keinen DHA-Zusatz aufgenommen haben, es sei denn, ihre Diät enthält reich an DHA-Nahrung als Fische und Meeresfrüchte.

Alle obenerwähnte Tatsachen zeigen, dass es gut ist, wenn die Milchnahrung Ihr Baby nicht nur mit den notwendigen obligatorischen PUFA (ALA und LA) versorgt, sondern auch mit den äusserst wichtigen LCPUFA (DHA und ARA) und nähmlich während der ersten drei Lebensjahren des Kindes, und nicht nur während der ersten sechs Monate!

Die Fettsäuren Linolsäure (LA) und Arachidonsäure (ARA) gehören zu den Omega-6 Fettsäuren. α-Linolensäure (alpha-Linolensäure (ALA) und Docosahexaensäure (DHA) sind Omega-3 Fettsäuren. Beide funktionelle Gruppen von Säuren haben eine bestimmte Rolle bei dem Gewähren des 

Trotzdem wegen des schnellen Wachstums, kann das Baby-Organismus LCPUFA nicht so schnell „bilden“(synthesieren), wie es notwendig ist. Deswegen enthält die Muttermilch diese Fettsäuren. Sie sind relativ unersetzbar.

Immunschutzes des Organismus. Sie sind nicht nur Strukturelemente der Zellen, sondern auch Hauptkomponente der Myelinschicht des Nervengewebes. Myelin sichert das optimale Funktionieren der Nervenzellen– ohne Myelin ist das Funktionieren der Zellen langsamer und nicht effektiv. Die Fettsäuren der Omega-3 funktionelle Gruppe nehmen aktiv teil an die antiinflammatorischen Prozessen.

3. Nukleotide

Nukleotide sind organische Moleküle, die als Bauelemente unseres genetischen Materials, Desoxyribonukleinsäure, DNS, dienen. Nukleotide haben Schlüsselposition bei dem Aufbau der Zellen und bei der Zellteilung, sie spielen auch eine wichtige Rolle bei der Entwicklung des Immunsystems Ihres Babys, insbesondere bei Beständigkeit gegen Infektionen und richtiger Reaktion gegenüber Impfungen.

Bei den Erwachsenen, werden Nukleotide grundsätzlich gebildet (synthesiert) im Organismus aus Nährstoffen, verzehrt aus Lebensmitteln. Die Muttermilch enthält Nukleotide, weil während der ersten Monate und Lebensjahre Ihres Babys das beschleunigte Wachstum grössere Mengen Nukleotide braucht, als sein Organismus synthesieren kann.

Während das Baby wächst und die Wechselwirkungen zwischen Mensch und Umwelt bestehen, beginnt das Aufbauen von Antikörpern und Immunzellen, die für Abwehrkräfte gegen die Erkrankungen notwendig sind.

Mit der Wahl der Babynahrung, die die notwendigen Nukleotide während aller drei Etappen (1, 2 und 3) enthält, sind Sie sicher, dass Ihr Baby über die erforderlichen “Munitionen” verfügt. Dadurch wird sein Immunsystem permanent entwickelt und gestärkt, damit Ihr Kind gesund ist und bleibt, und alle Herausforderungen der Umwelt bewältigt.

                                                                 

4. Prebiotika, Probiotika, Synbiotika und Bifidogener Effekt

PREBIOTIKA sind unverdauliche Nahrungsbestandteile(Ballaststoffe, Rohfaser), bekannt auch als Oligosaccharide. “Oligo” kommt vom Griechischen – das Wort bedeutet „einige“oder „wenig“, und Saccaride bedeutet Zucker, d.h. ihrem Wesen nach, sind das Kohlenhydrate, die aus einigen (weniger als 10) Monosacchariden-Molekülen (Einfachzuckern) aufgebaut und durch glycosidische Bindungen(Ketten) miteinander verbunden sind. Obwohl diese Rohfasern oder Balaststoffe von dem Menschen nicht verwertet werden können, dienen sie als Nahrung für die probiotischen Bakterien (sog.gesunde Bakterien), die in unseren Därmern leben.

Auf den Etiketten на Nahrungsprodukte für Babys und Kinder, sind sie üblich als GOS (Galactooligosaccaride) oder FOS (Fructooligosaccaride) bezeichnet.

Die Muttermilch enthält Prebiotika, in der Form von GOS. Sie fördern die Unterstützung von Normal-Fuktionen im Magen-Darm-Trakt Ihres Babys und gewähren weiche und reguläre Faeces (Fäkalien), weil sie:

  • Die guten Bakterien in dem Darmtrakt des Babys ernähren und die Prävalenz der guten gegenüber den schlechten Bakterien gewähren. Das ist ein Prozes, bekannt als “bifidogener Effekt”, d.h. die Entwicklung der guten Bifido-und Lacto-Bakterien wird selektiv stimuliert.

  • Der Balance “ gute” gegenüber “ schlechten” Bakterien reduziert die pathogenen (krankheitserregenden) Bakterien, die natürlich in dem Darmtrakt vorkommen, als Teil der normalen Darmflora. Dadurch wird das Risiko auf Entwicklung von Erkrankungen reduziert, insbesondere von Darminfektionen, die Magenschmerzen, Durchfall (Diarrhö)und Erbrechen( Lat.Vomitus) hervorrufen.

  • Wenn die “ guten” Bakterien GOS aufgenommen haben, produzieren sie kurzkettige Fettsäuren (SCFA). Diese SCFA sind wichtige Nahrungsquelle für die Darmzellen und gewähren wichtige Schutzbarriere gegen Schadstoffen und schädliche Bakterien. Wichtig ist, dass die Darmwand gesund und schwer durchlässig für die Mikroben bleibt, bevor sie in das Blutkreislaufsystem eindringen.

  • Die Balaststoffe besitzen die Eigenschaft, Wasser heranzuziehen und zu halten. Dieses Wasser erhöht das Volumen der Faeces (Fäkalien) des Babys und auf dieser Weise trägt es für die regulären Bewegungen des Dickdarms(Lat.Intestinum crassum) bei.

  • Durch Wasser-Absorption gewähren GOS auch eine weichere Konsistenz der Faeces (Fäkalien).

Die Wahl einer Formel mit PREBIOTIKA-Zusatz gewährt Ihrem Baby Vorteile des “bifidogenen Effekts”, erhöht die Häufigkeit des Stuhlgangs und reduziert das Risiko von harten Faeces (Fäkalien).

PROBIOTIKA ist das andere Wort für die nützlichen Bakterien in den Därmern. Probiotika ernähren sich von Ballaststoffen, Rohfasern-Prebiotika.

Durchschnittlich leben in den menschlichen Därmern 0,5-1 kg. Mikroben, die meisten davon sind Bakterien. Bakterien sind ca. 60% der Trockenmasse der Faeces (Fäkalien). Über 500 verschiedene Arten Bakterien leben in den Därmern, aber 30-40 Arten sind 99% des Darmflora-Bestandes. “Gute” Bakterien, oder Probiotika sind Lactobacillus und Bifidobakterien.

Obwohl manche Wissenschaftler über Befunde von Probiotika in der Muttermilch berichten, ist das noch nicht bewiesen worden. Die Menge der in der Muttermilch entdeckten Bakterien ist minimal und es wird angenommen, dass die der Herkunft nach aus der Haut der Mutter entstanden sind.

Die Supplementierung von Probiotika zu der Babynahrung stumuliert den Zuwachs nur bestimmter Bakterien-Arten in dem Darmtrakt Ihres Babys und fördert den bifidogenen Effekt während einer bestimmten Zeitdauer.

SYNBIOTIKA ist ein Begriff für die Kombination aus Pro-und Prebiotika.

 
 

5. Laktose

Laktose ist Milchzucker(Laktose) und ist Hauptenergiequelle in der Muttermilch. Sie ist nur in der Milch erhalten

Maltodextrin in ihren Milchformeln für Säuglinge zu ersetzen.

Maltodextrin ist Polysaccharid, besteht aus vielen verbundenen Monosaccharid-Molekülen(Poly komms aus dem Griechischen und bedeutet Viel). Maltodextrin ist leicht verdaulich, wird gut aufgenommen und verwertet, hat keinen Geruch und hat minimalen Einfluss auf den Geschmack.

Als Alternative der Muttermilch, während der ersten sechs Monate muss die Milchnahrung maximal nahe dem Bestand nach der Muttermilch liegen, weil das die einzige Nahrung für das Baby während dieser Periode ist. Deswegen werden die meisten Pädiatern Ihnen sagen, dass zu bevorzugen ist, dass die Babynahrung, die sie wählen werden, mit 100% Laktose mindestens während der ersten sechs Monate sein muss.

6. Saccharose

Wenn sie während der ersten Lebensjahren aufgenommen wird, kann die Saccharose Zuckersucht verursachen, was die gesunde Ernährung stören kann und zu Problemen mit der Gewichtskontrolle auf einer späteren Etappe führen kann.

Manche Marken Milchnahrung geben Saccharose und/oder Vanille oder Aromastoffe als Zusatz mit dem Ziel, sie appetitlicher für die Kinder zu machen.

 
 

7. Taurin

Taurin ist eine wichtige Aminsäure, die in der Muttermilch enthalten ist. Taurin ist Protein mit Antioxidans-Funktionen, das das Gehirn vor den sog. Freien Radikalen schützt.

Taurin ist notwendig als Inhaltsstoff in der Babynahrung, weil der Organismus des Babys nicht genug davon produzieren kann, wegen der unreifen Enzymen und des schnellen Wachstums während dieser Periode.

Wenn Sie weitere Fragen haben, die in dem vorliegenden Artikel nicht beantwortet wurden, oder wenn Sie zusätzlich Erkärung betreffs mancher der Punkte in dem vorliegenden Artikel haben, stehen wir Ihen gerne zur Verfügung. Sie können Ihre Fragen auch in der Rubrik“ Frage Janny”,und unsere Spezialistin für Diätologie wird Ihnen die Antwort geben, oder Sie können hier anklicken.